Feed on
Posts
Comments

Autofrei unterwegs sein

Meine Erfahrungen mit dem TÜV alias Double Jeopardy Tax Collection Agency, dem größten Schläger in der Geschichte der Menschheit und dem Besitz eines Autos in einer Stadt, in der sich deine Aufenthaltsdauer wie bei einem Baumring an der Anzahl von Dellen und Brüchen des Seitenspiegels, die es hat, ablesen lässt, bringt mich dazu, ernsthaft darüber nachzudenken, mein Auto zu verkaufen.

Kein Wunder, dass Autos Geldgruben sind. Sogar späte Modellautos wie meines kosten Benzin, Wartung und Gebühren. Bei einem kürzlichen Todesmarsch von Bataan zu meinem Mechaniker erhielt ich eine Schätzung für 3.000 US-Dollar für allgemeine Instandhaltungsreparaturen, einschließlich 500 US-Dollar (!) Für einen Ersatzrückspiegel auf der Beifahrerseite, der durch einen Aufprall bei einem Wechsel von einspuriger auf zweispuriger Straße beschädigt wurde. Ich bat ihn, das Nötigste zu tun, das mich durch die Staatsinspektion bringen würde. Wir feilschten um 350 Dollar. Ich habe die Inspektion bestanden, nachdem ich eine Mitarbeiterin der TÜV-Station zu ihrem Sinn für Schuhstil beglückwünscht hatte, damit sie die Spiegelbeschädigung übersah.

Neben dem Geld gibt es die Unannehmlichkeiten. Dies ist eine jener Transport-Fegefeuer-Städte, in denen die öffentlichen Verkehrsmittel (Taxizonensystem-Abzocke) und die Entfernung zwischen den Stadtteilen nicht so günstig sind, dass man ständig ohne Auto auskommt. Das fahrerische Können der Einheimischen macht den Besitz eines Autos zu einem ständigen Problem. Auf halbem Weg zwischen New York und LA sollte man nicht sein.

Ich mache mir keine Sorgen darüber, was das Fehlen eines Autos für mein Spiel bedeutet. Es gibt viele Möglichkeiten, dies zu umgehen. Da die meisten jungen alleinstehenden Mädchen Liberale mit blutigem Herzen sind, sollte ein einfacher Aufruf zur Bekämpfung der globalen Erwärmung ausreichen.

Sie: Also, wann holst du mich ab?

Ich: Ich werde dich nicht abholen. Wir fahren um 19:45 Uhr mit dem Taxi zum E-Street-Kino und schauen uns „Das nicht ganz geheime Leben von Schwulen, Schwulen, Schwulen und noch mehr Schwulen“ an.

Sie: Du hast kein Auto?

Ich: Nein, ich habe es verkauft, um meinen CO2-Fußabdruck zu verringern. Die globale Erwärmung ist das größte Übel der Welt, gleich mit der zweiten Novelle. Ich möchte nicht mit einem egoistischen, überfütterten, amerikanischen Lebensstil zum Schmelzen der Gletscher beitragen. Wo werden die Eisbären ohne Eis fornizieren? Du bsit kein Anti-Fornicator, oder?

Sie: * Ohnmacht *

Danke, Al Gore, dass du mir geholfen hast.

Wenn die Umgebung sie nicht bewegt, kann ich mich immer präventiv von ihrem Einwand abwenden.

Ich: Ich verabrede mich nur mit aufgeklärten Frauen des 21. Jahrhunderts, die den Wert eines Lebens mit geringen Auswirkungen verstehen und eine postautomobile Realität begrüßen. Meine letzte Freundin, obwohl sie erst 19 Jahre alt und so hübsch war, dass die Leute dachten, sie müsse nicht schlau sein, verstand, warum ich mein Auto verkaufte.

Sie: Oh, ich laufe viel durch die Stadt!

Ich: Großartig. Ich hole dich auf meinem Skateboard ab. Es ist ein Einsitzer, du musst also auf meinen Schultern sitzen. Es ist ironisch, dass es mir jetzt sehr befreiend erscheint, mein Auto loszuwerden, das lange Zeit ein amerikanisches Symbol der Freiheit war. Vielleicht ändert eine Fahrt im Bus, bei der ein Bekannter

Leave a Reply