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Hier ist ein Vergleich von zwei Mädchen, die ich kurz gedatet habe.

Mädchen A

  • Gelegentlich fünf Dollar Wörter wie „Antinomian“ eingeworfen
  • Hat nie im Detail über ihren Job geredet oder angedeutet, dass sie ihn mochte
  • Sprach mehr als einmal über die Schule, die sie besuchte und über die Leistungen ihres Vaters
  • Ich habe für ihre Getränke bezahlt
  • Bemerkte meine Uhrenmarke
  • Lächelte viel
  • An ihren Wänden hingen künstlerische Fotos
  • Auf dem Weg zu meinem Schlafzimmer sah sie zuerst einen Haufen meiner schmutzigen Klamotten auf dem Boden und verzog das Gesicht
  • Übersprungenes Vorspiel, ging geradewegs zum Sex mit einem gewehrartigen Presslufthammer über
  • Nahm die Hundestellung unaufgefordert ein

Mädchen B

  • Mochte es mehr zu küssen als zu reden
  • Kaufte mir Getränke
  • Machte mir das Abendessen mit einem Gedeck aus Wein, Kerzen und Blumen
  • Hat ihren Vater nie erwähnt
  • War zweisprachig
  • Fotografierte mit ihrer Digitalkamera und schickte sie mir per E-Mail
  • Auf dem Weg zu meinem Schlafzimmer kicherte sie das erste Mal, als ich sie trug
  • Viel Vorspiel, gefolgt von Liebesspiel vor einem wandlangen Spiegel, wo wir uns selbst beobachteten
  • War verheiratet und hat es vor mir versteckt
  • Sagte, sie liebte mich

Ratet mal, welches Mädchen die sechsstellige Anwältin für Gesellschaftsrecht war und welches die Nanny war, die in Teilzeit Psychologie an der Graduiertenschule studierte.

Ich finde es interessant, wie viel Persönlichkeit und Weiblichkeit ein Mädchen aufgrund seiner Karriere vorhersagen kann.

ANTWORT:

A – Anwalt.

Anwälte sind viel zu berechnend, um zu sagen, dass sie dich schon nach kurzer Zeit lieben.

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